Straßenfest – 2020

Gegen Rassismus und Diskriminierung – Für ein besseres Zusammenleben“

Nun steht es fest. 2020 kann das Straßenfest nicht in der gewohnten Form am Aufseßplatz stattfinden. Auf Basis der Anordnungen, dass nach derzeitigem Stand bis Ende August keine Großveranstaltungen stattfinden dürfen, und natürlich, weil uns die Gesundheit der Besucherinnen und Besucher unserer Feste, der Künstlerinnen und Künster an unserem Fest sowie die aller Beteiligten wichtig ist, haben die Beteiligten einer Telefonkonferenz entschieden, dass das Fest „Gegen Rassismus und Diskriminierung“ im am 13. Juni 2020 nicht stattfindet. Auch eine Verschiebung auf einen späteren Zeitpunkt in diesem Jahr
wurde als nicht sinnvoll erachtet.

Das 6. Straßenfest am Aufseßplatz wird deswegen erst 2021 stattfinden. Als
Termine sind derzeit der 12. oder 19. Juni vorgesehen. Die konkrete
Entscheidung bezüglich des Termins wird noch fallen.

War es das ganz für dieses Jahr?
Wahrscheinlich nicht. Es gibt zwei Überlegungen.

Der eine Gedanke:
Eine Kurzkundgebung oder ähnliches am 13. Juni, dem Ermordungstag des NSU-Opfers  Abdurrahim Özüdoǧru.

Der andere Gedanke:
Ein Online-Straßenfest. Alle beteiligten Gruppen können dazu ein kurzes Video, Fotos oder Tonsequenzen zur Verfügung stellen. Ebenso werden die Künsterinnen und Künstler dieses und der vergangenen Straßenfeste gebeten, uns etwas aus Ihrem Programm zur Verfügung zu stellen, dies am besten verbunden mit einer kurzen persönlichen Botschaft.

Mehr zu diesen Überlegungen wird es im Mai geben. Wer dazu Ideen und Vorschläge hat, wendet sich bitte an jungestimme.nbg@gmx.de