Während das Fest noch mit dem Hauptact lief, erreichte uns ein erster Film vom Auftakt des Festes mit Collectif Tamtam. Diesen Film bieten wir euch über diesen Link an. Dort ist auch die komplette Besetzung notiert. Es sind zwei kurze Videos nacheinander.
Danke nochmals an Collectif Tamtam für das kurzfristige Einspringen und Dieter Weberpals für die Organisation und das schnelle Zusammenstellen einer Gruppe.
Wir können auf ein weiteres Video verlinken, welches uns freundlicherweise von Dieter Weberpals zur Verfügung gestellt wurde.
Darin seht ihr einen Ausschnitt vom Auftritt der Tanzgruppe des Vereins der Pontier Nürnberg.
Auch 2026 hatten wir wieder ein lebendiges Fest am Aufseßplatz. Auch der kurze Schauer am frühen Abend konnte die Stimmung nicht trüben und es waren wieder viele Menschen zu Gast.
Leider haben wir nicht von allen Ständen, Aktionen und Bühnenauftritten Fotos.
Alle Fotos sind von Lisa Mermer.


Informationen und gute Stimmung an den Infoständen.


Für die Kinder war wieder einiges geboten.


Viel umlagert war wieder die Hüpfburg.


Werfen wir einen Blick Richtung Bühne.


Wieder zu Gast Kianoosh Mohamedikian aus dem Theaterlabor von Irfan Taufik. Erstmals bei uns die Gruppe „EveryBody“ mit inklusivem zeitgenössischen Tanz.




Die BOZZ Dance Academy besuchte uns wieder mit Hip Hop unterschiedlichster Altersklassen.




Jedes Jahr ist sie mit einem Wortbeitrag am Fest: Birgit Mair vom Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung e. V., ISFBB. Ihr folgte eine Tanzeinlage, präsentiert vom Jugendtreff Schloßäcker.


Dieses Jahr gab es wieder ein Bühnenangebot für die Kinder. Eichi hatte seinen Spaßkoffer dabei.


Mojo Rojo war in diesem Fall kein Dip, sondern die erste von zwei jungen Bands an diesem Fest.


Viel Schwung, viel Farbe und natürlich Tanz: mit Aire Flamenco.




Feministischen Punk gab es von Monobraut, der zweiten jungen Band im Programm. Gitarre und Gesang von Luca, die ansonsten den ganzen Tag und Abend durch das Programm führte.


Nach dem Regenschauer begeisterte das Tanzduo wieder mit lateinamerikanischen Tänzen. Auch das Publikum wurde wieder mit eingebunden.


anadolu groove gab es von bandiro. Es folgte die obligatorische Rede für das Straßenfest-Bündnis von Eylem Gün.